Kalender
Schulsozialarbeit erweitert !

Die Schulsozial­arbeit hat seit Anfang März eine neue Kollegin, Frau Pecheva, und eine Prak­ti­kantin (6 Monate), Frau Isajewicz.

Das Büro befindet sich im Haupt­gebäude der Anna-Lindh-Schule, Raum 210, zweite Etage links. Termine außer­halb der regel­mä­ßigen Sprech­zeiten können per eMail oder tele­fo­nisch ver­einbart werden.

Sprechzeiten Frau Pecheva:
  • Dienstags 12:20–12:40 Uhr (nur für LehrerInnen, ErzieherInnen und Kinder)
  • Freitags 12:45–14:00 Uhr
  • m.pecheva@tjfbg.de
  • Tel.: (030) 45 30 75 - 12
  • mobil: (0171) 162 16 41
Sprechzeiten Frau Schorn:
  • Donnerstags 8:00–8:45 Uhr
  • Donnerstags 12:20–12:40 Uhr (nur für LehrerInnen, ErzieherInnen und Kinder)
  • f.schorn@tjfbg.de
  • Tel.: (030) 45 30 75 - 12
  • mobil: (0171) 561 22 52
Projekte der Schulsozialarbeit

Zum Aufgaben­bereich der Schul­sozial­arbeit gehören Beratungs­angebote, Projekte für Kinder, Hilfen und Projekte für Eltern und Familien.

Projekte können von Eltern oder Schülerin­nen und Schülern selbst initiiert werden, aber ebenso will­kom­men sind Anre­gun­gen von Lehre­rin­nen und Lehrern oder vom Team des SPB.

Schulsozialarbeit

Zu den stetigen Angeboten der Schulsozialarbeit an der Anna-Lindh-Schule gehört das in Kooperation mit Frau Orthen-Richter durchgeführte Projekt Betreute Pause, ein Angebot für Kinder mit emotionalen/sozialen Förderbedürfnissen, das sich darüber hinaus an alle Kinder richtet, die einfach mal eine Auszeit vom Trubel brauchen. In den beiden großen Pausen können im Rahmen dieses Angebots maximal 15 Kinder betreut werden.

In Kooperation mit dem AktionsRaum (Kreativhaus e. V.) findet in den Klassenstufen 5 und 6 das Übergänge-Projekt statt: Eltern und Kinder sollen auf den Wechsel zur Oberschule vorbereitet werden. Hierzu werden kleine Spiele durchgeführt, die sich inhaltlich mit dem Bildungssystem, den Oberschulen und dem Thema Berufswahl beschäftigen. Im Rahmen des Projekts werden unsere Kooperationsschulen (Lessing-Gymnasium, Ernst-Schering-Oberschule und Schule am Schillerpark) besucht, und im Gegenzug besuchen Schülerinnen und Schüler der Oberschulen unsere Kinder in den Klassen und stehen für Fragen zur Verfügung.

Monatlich tagt das Kinderparlament. Hier üben die Kinder der Anna-Lindh-Schule ihr Mitbestimmungsrecht aus und werden über Vorgänge ihrer Schule informiert – und sie erlernen die Grundstrukturen einer Demokratie in der Praxis. Aus jeder Klasse werden zwei Vertreter zur Arbeit im Parlament abgesandt. Die Themen werden entweder vom Schulleiter oder von den Parlamentären als Vertreter der einzelnen Klassen eingebracht. Zu jeder Sitzung wird ein Protokoll erstellt, und die Parlamentäre haben Berichtspflicht für ihre Klassen. Die beiden grundlegenden Regeln für die Arbeit des Parlaments lauten: 1.) Es redet immer nur einer; 2.) bei den Wortmeldungen sind immer unsere Jüngsten zuerst an der Reihe. Seit einigen Monaten wird das Kinderparlament durch die frühere Bundestagsabgeorndete Petra Merkel begleitet und moderiert. Die aktuellen Vorsitzenden des Parlaments und die Termine hängen im Flur vor dem Sekretariat aus.

Aktuelle Projekte

FuN-Projekt

Die Schulsozialarbeit führt in Kooperation mit einer Erzieherin aus dem Sozialpädagogischen Bereich der Anna-Lindh-Schule von Februar bis April 2015 ein Familienbildungsprogramm im Rahmen des Kinder-Eltern-Schul-Programms 3x1 macht stark! durch. Die Abkürzung FuN steht für Familie und Nachbarschaft. Ziel des Programms ist es, Bildungschancen für alle Kinder durch die engere Einbindung der Familien in den schulischen Kontext zu verbessern.

Hierzu treffen sich einige Familien über einen Zeitraum von acht Wochen regelmäßig an der Anna-Lindh-Schule und lassen sich von den Teamleitern durch den Nachmittag führen. Unter den beteiligten Familien ergeben sich neue Netzwerke und Beziehungen, worüber wir uns sehr freuen. Im Rahmen dieses Projekts wird es ein weiterführendes Eltern-Projekt geben.

Das Familienbildungsprogramm wird gefördert von Bildungscent e. V., Save the Children Deutschland e. V. dem praepaed e. V. – Verein für präventive Pädagogik sowie der Deutschen Postbank AG.

Aktionstag schöner Schulhof

Am 24. April 2015 fand der Aktionstag statt, den die AG Schöner Schulhof vorbereitet hat. Es wurden wetterfeste und stabile Sitzgelegenheiten für die Fläche vor dem Sozialpädagogischen Bereich gebaut. Dieses Projekt fand in Kooperation mit Save the Children Deutschland e. V. und der Deutschen Postbank AG statt. Die Postbank stellte uns zur Umsetzung 1.000 Euro zur Verfügung.

Weltmädchentag

Am 11. Oktober war Weltmädchentag. Aus diesem Anlass wurde am Freitag, den 10. Oktober 2014 im Haus der Jugend in der Reinickendorfer Straße 55 ein kostenfreies Fest für Mädchen veranstaltet. Das Fest stand unter dem Motto: »Mädchen gegen Ausgrenzung«. Auf dem Programm standen T-Shirt-Druck, Kreativ-Workshop, Theater, Talentshow, Disco u. v. m.

Kunstwerkstatt in den Osterferien 2014

In den Osterferien 2014 hat die Schulsozialarbeit der Anna-Lindh-Schule in Kooperation mit der Schulsozialarbeit des Lessing-Gymnasiums, dem AktionsRaum (Kreativhaus e. V.) und dem aus Bochum stammenden Graffiti-Künstler Matthias Gephart eine Kunstwerkstatt mit dem Schwerpunkt »Graffiti und Siebdruck« angeboten. Den Schülerinnen und Schülern wurden die Grundzüge des Graffiti und der Siebdrucktechnik altersgerecht vermittelt. Anschließend wurde das Gelernte praktisch angewandt: Drei Tage lang haben die 14 Teilnehmer des Workshops Graffiti gesprüht sowie T-Shirts und Stofftaschen mit selbst gestalteten Motiven bedruckt. Die Werke wurden am 16. Mai 2014 auf dem Frühlingsfest im Rahmen des Projekts Togostraße im AktionsRaum ausgestellt.

Frühlingsfest vor dem AktionsRaum

Im Rahmen des Projekts Togostraße hat die Schulsozialarbeit der Anna-Lindh-Schule in Kooperation mit dem AktionsRaum (Kreativhaus e. V.), dem Narud e. V., der Schulsozialarbeit des Lessing-Gymnasiums, der ARCHE sowie der IBEF e. V. das Frühlingsfest vor dem AktionsRaum mit organisiert und durchgeführt. Es gab einen Kuchenbasar, einen Waffelstand, ein Glücksrad, den Mitmachzirkus, Kinderschminken, unterschiedliche Darbietungen auf der Bühne (Flötengruppe, Poetry Slam, Breakdance) und vieles mehr. An diesem schönen Nachmittag für Kinder, Jugendliche und Familien hat uns glücklicherweise auch die Sonne nicht im Stich gelassen.

Geplante Projekte

Für das Schuljahr 2014/15 ist in Kooperation mit der Schule am Schillerpark und dem AktionsRaum (Kreativhaus e. V.) ein Lesepatenprojekt geplant: Oberschülerinnen und Oberschüler werden eine Lesepatenschaft übernehmen und in den Räumen des AktionsRaums mit Schülerinnen und Schülern der Anna-Lindh-Schule lesen üben. Es ist geplant, vor dem AktionsRaum eine BücherboXX aufzustellen, um stets für neuen Lesestoff zu sorgen.

Nach den Weihnachtsferien wird es wieder Familienbildungswochen in Form vom Projekt FuN an der Schule geben (siehe oben). Anmeldungen gerne bei Frau Schorn (f.schorn@tjfbg.de) oder bei Frau Baudach. Genauere Infos folgen in Kürze.

    Jugendsozialarbeit an Schulen

  • Die schulbezogene Jugendsozialarbeit dient in erster Linie dem Ausgleich von Bildungsbenachteiligung: Schülerinnen und Schülern wird die Teilhabe am kulturellen und gesellschaftlichen Leben ermöglicht. Die Jugendsozialarbeit setzt hierbei auf präventive Methoden wie zum Beispiel sozialpädagogische Gruppenangebote und Projekte, aber auch Projekte der Familienbildung und Elternarbeit. Situativ orientierte Methoden wie Krisenintervention, Einzelfallhilfe und Beratung kommen ebenso in Frage.
  • Die sozialraumorientierte Vernetzung mit unterschiedlichen Kooperationspartnern stellt Kindern, Jugendlichen und Familien eine bedarfsgerechte Palette an Ressourcen und Angeboten zur Verfügung und verknüpft die Schule als Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler und deren Familien. Daher kooperiert die Schulsozialarbeit der Anna-Lindh-Schule mit unterschiedlichen Akteuren wie dem AktionsRaum (Kreativhaus e. V.), dem Jugendamt Mitte, der Schulsozialarbeit anderer Schulen und weiteren.
  • Zu den Zielen der Jugendsozialarbeit an Schulen gehören unter anderem die Überwindung von Schuldistanz, die Förderung emotionaler und sozialer Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler, die Stärkung der Erziehungskompetenz der Eltern sowie Kinderschutz, Gewaltprävention und die Öffnung von Schule in den Sozialraum.
  • Das Programm »Jugendsozialarbeit an Berliner Schulen« wird gefördert von der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft und umgesetzt durch die Programmagentur der Stiftung SPI.

    Träger

  • Tel. (030) 97 99 13 - 0  /  Fax (030) 97 99 13-22
  • eMail: info@tjfbg.de  /  Internet: www.tjfbg.de
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