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Machen Sie mit!

Wie jede Schule ist auch die Anna-Lindh-Schule auf das Engagement der Eltern angewiesen. Je mehr Eltern sich aktiv einbringen, desto mehr profitieren alle Kinder unserer Schule davon.

Wir freuen uns über interessierte, kritische, neugierige Leute, die mit uns die Schule begleiten und gestalten. Sie sind herzlich eingeladen, sich einzumischen. Sprechen Sie den Förderverein an oder wenden Sie sich an einen der Elternvertreter in den schulischen Gremien. Los gehts!

Forderungen der Eltern zur sofortigen Verbesserung der Unterrichtsbedingungen für unsere Kinder

Januar 2018

Die Gesamtelternvertretung und der Förderverein der Anna-Lindh-Schule sind entsetzt über die Pläne, auf dem Schulhof der Anna-Lindh-Schule ein Containergebäude für bis zu sechs Klassen zu errichten, damit die ohnehin schon überlastete Schule zum neuen Schuljahr (August 2018) noch mehr Kinder aufnehmen und damit eine Gesamtschülerzahl von weit über 900, vermutlich eher 1.000 erreichen soll. Hiermit wird die bereits dramatische Situation einer Schule, welche seinerzeit für ca. 600 Kinder geplant worden und derzeit mit über 810 Kindern belegt ist, weiterhin verschärft statt entlastet.

Zur Verbesserung der Situation, die gegenwärtig für unsere Kinder ebenso wie für das engagierte pädagogische Personal nur schwer erträglich ist, fordern die Gesamtelternvertretung und der Förderverein von den verantwortlichen Stellen:

  • Die seit Jahrzehnten versprochene Komplettsanierung der maroden Schule muss priorisiert angegangen und der Zeitplan hierfür verbindlich kommuniziert werden.
  • Sofortige erneute und ergebnisorientierte Suche nach Ausweichflächen im Kiez für Container-Bauten, die den Schülerüberhang der nächsten Jahre aufnehmen können (Sportplätze, Baubrachen, Parks, leerstehende oder sanierungsbedürftige Gebäude, Parkhäuser, Industrieflächen …). Mittelfristig muss die Zahl der Schüler an der Anna-Lindh-Schule wieder auf 650 verringert werden.
  • Sofortige Umsetzung der von den Eltern mehrfach vorgeschlagenen Maßnahmen, um den aus Brandschutzgründen gesperrten Flur im 2. OG bis zur Errichtung des 2. Rettungswegs wieder nutzbar zu machen (z. B. Übergangstreppe als Baugerüst, Brandsicherheitswache, zeitlich befristete Ausnahmegenehmigung der Berliner Feuerwehr, ...) damit der Inklusions-Förderunterricht, der Legasthenie-Förderunterricht und der Unterricht in der Lernwerkstatt wieder stattfinden kann.
  • Eine Sanierung des auf dem Grundstück befindlichen, seit Jahren ungenutzten Hausmeister-Gebäudes zur Schaffung von Teilungsräumen (kleinen Lehrräumen für Förderunterricht etc.), damit zielgerichtete Förderung wieder stattfinden kann und das Problem der Raumknappheit wenigstens minimal gelindert wird.
  • Sofortige Sanierung der seit einem Jahr wegen Schimmel gesperrten Umkleiden der Turnhalle und Sanierung der mit Schimmel befallenen Geräteräume, damit die Kinder wieder ein Mindestmaß an Sportunterricht erhalten können.
  • Sofortige Erhöhung der Reinigungsstunden um mindestens das dreifache, eine Grundreinigung einmal pro Halbjahr und eine mehrfach tägliche Reinigung der für die jetzt schon extrem hohe Nutzungsfrequenz viel zu wenig vorhandenen Toiletten (sowohl für Lehrkräfte als auch für Schülerinnen und Schüler).
  • Sofortige Sanierung der maroden Toilettenstränge und Nachbesserungen in den neu sanierten Toiletten wie bspw. die Nachrüstung von Wasserspülern an den wasserlosen Pissoirs.
  • Deutlich verbesserte Unterstützung der (erweiterten) Schulleitung bei der Wahrnehmung ihrer Verantwortung durch die Schulbehörden gemäß § 7 Schulgesetz des Landes Berlin. Die Kommunikation ist punktuell gut, insgesamt aber äußerst verbesserungswürdig.
  • Unverzügliche Aufstockung des pädagogischen und administrativen Personals an der Schule. Es werden dringend mehr Lehrer und Lehrerinnen insbesondere der Sonderpädagogik gebraucht sowie Schulsozialarbeiter. Ferner fordern wir eine Erhöhung der Hausmeister-Stunden und mehr Personal im Sekretariat, damit unsere Pädagogen sich wieder unseren Kindern widmen können und nicht der Verwaltungsarbeit.
  • Sofortige Bearbeitung der teilweise seit Jahren unbearbeitet beim Bezirksamt liegenden Mängelanzeigen zu dringend nötigen Reparaturen von zersplitterten Scheiben, durch Vandalismus zerstörten Gebäudeteilen, feuchter Wände, tropfender Decken, kaputter Elektrik.
  • Eine dringende Analyse der weiterhin bestehenden Brandschutz-Problematik durch eine unabhängige Instanz. Trotz des gerichtlichen Vergleiches steht zu befürchten, dass hier weitere Gefahren für unsere Kinder lauern.

gez. die Gesamtelternvertretung und der Förderverein der Anna-Lindh-Schule
Januar 2018

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